Die Frage, die dieses Werkzeug beantwortet
„Warum sieht diese PDF in der Druckerei anders aus?" Fast immer, weil eine Schrift nicht eingebettet ist. Ein Reader ohne diese Schnittschrift ersetzt sie, die Metriken ändern sich, und der Umbruch verschiebt sich. Dieses Werkzeug sagt genau, welche Schriften gefährdet sind.
„Warum ist kopierter Text unlesbar?" Eine Type0-Schrift ohne /ToUnicode-Tabelle kann nicht sagen, was ihre Glyphenindizes bedeuten. Die Glyphen zeichnen korrekt, und der kopierte Text kommt als Kauderwelsch heraus.
„Warum wurde meine PDF/A abgelehnt?" PDF/A verlangt, dass jede Schrift eingebettet ist — auch Helvetica und Times, die eine normale PDF nur über den Namen ansprechen darf. Wenn die Datei im XMP-Paket PDF/A behauptet, werden nicht eingebettete Basisschriften hier als Fehler und nicht als Hinweis gemeldet.
Was pro Schrift berichtet wird
Basisname mit abgetrennter sechsstelliger Subset-Kennung, Subtyp, der Einbettungsschlüssel (/FontFile für Type 1, /FontFile2 für TrueType, /FontFile3 für CFF und OpenType samt eigenem Subtyp), die dekomprimierte und die gespeicherte Größe des Schriftprogramms, die Kodierung und wie viele Codes ein /Differences-Array neu belegt, das Vorhandensein von /ToUnicode, der Zeichenbereich und die Anzahl der Breiten sowie — aus dem Deskriptor — die dekodierten Flag-Bits, Kursivwinkel, Schriftstärke, StemV, Ober- und Unterlänge, Versalhöhe und MissingWidth.
Bei CID-Schriften kommen die Nachfahrenschrift, das Tripel Registry–Ordering–Supplement aus CIDSystemInfo und /CIDToGIDMap hinzu.
Welche Seite benutzt welche Schrift
Das wird aus den Tf-Operatoren im Inhaltsstrom jeder Seite gelesen, nicht aus dem Ressourcenverzeichnis. Erzeuger lassen regelmäßig Schriften in /Resources stehen, die keine Seite auswählt; die werden getrennt als unbenutzt aufgeführt. Schriften, die nur in Form-XObjects vorkommen, werden ebenfalls gefunden.
Zur Beispielzeile
Die Probe ist echter Text aus dem Dokument, dargestellt in der Schrift dieser Website und nicht mit dem eingebetteten Schriftprogramm: eine Subset-Schnitt trägt eine neu aufgebaute Zeichentabelle, beliebiger Text würde damit falsche Glyphen zeigen. Bei CID-Schriften mit Identity-Kodierung sind die Bytes Glyphenindizes statt Zeichen — dort wird bewusst gar keine Probe angeboten.
Datenschutz
Die Datei wird im Browser gelesen. Nichts wird hochgeladen.
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