Die CNC-Werkzeugweg-Analyse liest ein Fräs- oder Router-G-Code-Programm ein und zeigt die Zahlen, die zählen, bevor echtes Material geschnitten wird: Vorschübe, Spindeldrehzahlen, wie viel des Programms tatsächlich schneidet statt sich im Eilgang zu bewegen, eine geschätzte Bearbeitungszeit, eine Aufschlüsselung nach Werkzeug und das Zustelltiefen-Profil — die Z-Ebenen, die das Programm ansteuert, in der Reihenfolge, in der es sie ansteuert.
Laden Sie eine .nc-, .ngc-, .tap-, .gcode- oder .g-Datei aus Fusion 360, Carbide Create, VCarve, LinuxCNC oder einem beliebigen grbl-kompatiblen Postprozessor hoch. Die Analyse misst die Schnittstrecke gegenüber der Eilgangstrecke direkt anhand der G0- gegenüber G1/G2/G3-Bewegungen der Datei, zeigt den Vorschubbereich der Schnittbewegungen als streckengewichtetes Histogramm und liest Spindeldrehzahl und -richtung aus M3/M4/M5 und ihren S-Werten — einschließlich des verbreiteten kompakten Stils, bei dem die Spindeldrehzahl in derselben Zeile wie der vorangehende Eilgang steht (G0 X0 Y0 S15000 M3).
Bei Mehrwerkzeug-Programmen schlüsselt der Reiter „Werkzeuge" Schnittstrecke, Eilgangstrecke und Zeit je Werkzeugnummer auf und listet jeden Werkzeugwechsel (T-Wort und M6) mit seiner Zeilennummer auf. Der Reiter „Zustellungen" listet jede eigenständige Z-Tiefe auf, bei der das Programm schneidet, in der Reihenfolge, in der das Programm sie zum ersten Mal erreicht — eine praktische Übersicht über eine Schrupp-dann-Schlichten-Strategie, ohne die Absichten der CAM-Software erraten zu müssen.
Die Bearbeitungszeit ist eine Schätzung, und das Werkzeug sagt das auch klar: Es summiert Strecke ÷ Vorschub für jede Schnittbewegung anhand des in der Datei programmierten Vorschubs, aber G-Code enthält kein Vorschub-Wort für Eilgangbewegungen (G0) — diese Geschwindigkeit legt die Steuerung fest — daher geben Sie der Analyse vor, welche Eilganggeschwindigkeit sie annehmen soll, und diese wird klar als Annahme gekennzeichnet, nicht als Messung. Anders als bei der FDM-G-Code-Analyse der Seite gibt es hier kein Beschleunigungsmodell: Ein Fräsprogramm gibt keine Maschinen-Beschleunigungsgrenzen an, mit denen man modellieren könnte, und eine einfache Vorschub/Strecke-Schätzung ist die ehrliche Option für eine erste Zeitabschätzung.
Exportieren Sie den vollständigen Bericht als JSON oder die Zustelltiefen-Tabelle als CSV für Ihre eigenen Unterlagen oder CAM-Vergleiche. Kombinieren Sie es mit dem CNC-G-Code-Viewer für dieselbe Werkzeugbahn als 3D-Darstellung. Alles läuft lokal in Ihrem Browser — die Datei verlässt niemals Ihren Rechner.
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