Warum nur DST und EXP als Ausgabe
Die meisten Stickformat-"Konverter" raten stillschweigend bei Feldern, die sie nicht vollständig verstehen. Dieser nicht: Er kann nur Tajima DST und Melco EXP schreiben, weil das die beiden Formate sind, deren Datensatzaufbau einfach und gut genug dokumentiert ist, um korrekt neu kodiert zu werden. Janome JEF und Brother PES/PEC enthalten Kopffelder — Rahmencodes, Vorschaubilder, versionsspezifische Metadaten —, die nicht präzise genug dokumentiert sind, um sicher hin- und zurückkonvertiert zu werden, daher bietet dieses Werkzeug sie nie als Zielformat an. Gelesen werden alle fünf: DST, EXP, JEF, PES und PEC.
Was tatsächlich passiert
Die Quelldatei wird in Stichpositionen, Sprünge, Fadenschnitte und Farbwechsel dekodiert und dann als DST- oder EXP-Datensätze neu kodiert. Die Umwandlung zwischen DST und EXP ist eine saubere, verlustfreie Neukodierung desselben Stichpfads — nichts wird angenähert.
Die Umwandlung aus JEF oder PES/PEC verliert dabei die Farbinformation: Diese Formate tragen eine Palette (Garnnamen und RGB), DST und EXP tragen gar keine. Das Werkzeug zeigt das deutlich vor dem Herunterladen, statt es stillschweigend fallenzulassen.
Was Sie sehen
Eine Vorschau des konvertierten Musters, die Stich- und Farbzahlen sowie die tatsächlichen Abmessungen, damit Sie bestätigen können, dass die Konvertierung stimmt, bevor Sie ihr an einer Maschine vertrauen.
Datenschutz
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