Aus einer 3D-Datei ein Bild machen, das sich wirklich veröffentlichen lässt
Jedes Marktplatz-Angebot, jedes Datenblatt, jede Wiki-Seite und jeder Screenshot in einem Pull Request braucht irgendwann dasselbe: ein sauberes, korrekt ausgeleuchtetes Standbild eines 3D-Modells. Der übliche Weg dorthin lautet: Blender installieren, dessen Kamera lernen, ein Drei-Punkt-Licht aufbauen und mit den Render-Einstellungen ringen. Dieses Werkzeug liefert Ihnen das fertige Bild in etwa dreißig Sekunden, im Browser, ohne dass irgendetwas irgendwohin hochgeladen wird.
Ziehen Sie eine GLB-, GLTF-, OBJ-, STL-, PLY-, FBX-, DAE-, 3MF-, USDZ-, 3DS-, AMF- oder VRML-Datei hinein. Sie wird geladen, leuchtet sich selbst aus, kadriert sich selbst — und dann entscheiden Sie, wie das Bild aussehen soll.
Eine Kamera, die man aufschreiben kann
Mit der Maus zu orbitieren ist großartig zum Erkunden und furchtbar für Konsistenz. Dieser Renderer legt die Kamera als drei Zahlen offen:
- Azimut — wo Sie rund um das Modell stehen, von -180° bis 180°
- Elevation — wie hoch Sie stehen, von -89° bis 89°
- Distanz — ein Multiplikator der automatischen Einpassdistanz, sodass 1,00× eine Schraube und eine Planierraupe identisch kadriert
Schreiben Sie diese drei Zahlen auf, und jedes Modell in Ihrem Katalog lässt sich aus exakt demselben Winkel aufnehmen. Die Ansichts-Presets — isometrisch, Vorne, Hinten, Links, Rechts, Oben, Unten — setzen alle drei Werte für Sie, und Ziehen im Viewport aktualisiert die Regler, statt gegen sie zu arbeiten.
Hintergründe, inklusive echter Transparenz
- Studio-Verlauf — ein weicher vertikaler Verlauf zwischen zwei selbst gewählten Farben, der klassische Produktbild-Look
- Einfarbig — für Folien, Markenhintergründe und Dokumentation im Dunkelmodus
- Transparent — ein echter Alphakanal im PNG, bereit zum Compositing über beliebigem Untergrund
JPG kennt keinen Alphakanal; wählen Sie es aus, wechselt der Hintergrund deshalb automatisch auf eine Volltonfarbe, statt stillschweigend Schwarz einzubacken.
Auflösung bis 4K
Presets decken 720p, 1080p, 1440p, 2160p sowie die quadratischen Formate 1024, 2048 und 4096 ab, oder Sie tippen beliebige Werte für Breite und Höhe bis 4096 px ein. Das Bild wird offscreen in der angeforderten Größe gerendert und nicht aus dem Viewport hochskaliert — ein 4K-Rendering ist also wirklich 4K.
Licht und Shading
Ein einziger Regler skaliert das gesamte Lichtsetup von 0,1× bis 3× und hält die Umgebungsreflexionen im Gleichschritt. Die Shading-Modi rendern wahlweise so, wie das Modell angelegt wurde, als Ton (matt) — ideal für texturlose STL-Drucke —, als Matcap oder als rohe Oberflächennormalen, wenn Sie ein Mesh-Problem dokumentieren, statt ein Produkt zu verkaufen.
Datenschutz
Die Datei wird auf Ihrem Rechner geparst und von Ihrer GPU gerendert. Kein Upload, keine Warteschlange, kein Konto.
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